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Die Denkmale

„ Die Denkmale von Ustroñ” 

Die Annaskirche in Nierodzim
Die älteste und einmaligste Kirche in Ustroñ ist die Annaskirche in Nierodzim. Es ist ein einziger hölzerner sakraler Objekt in Ustroñ.  Es wurde in 1769 Jahr gebaut und von A.Gocza³kowski fundiert.der Turm wurde in 1938 Jahr übergebaut. Es wurde oftmalig renoviert u.a. in 1948, 1957 und 1966 Jahr. In 1983 und 1999 wurde die Orgel renoviert. In den Jahren 1997-1998 wurde die Fassade und der Innerraum gemalt.In 2000 wurde ein Glockenturm mit 4 Glocken gebaut. Die Fenster sind halbkreisförmig geschlossen und der Dach ist mit dem Dachschindel bedeckt. Der Turmhelm ist zwiebelförmig. Die innere Ausstattung ist sehr interresant und vor allem der Barockhauptalter mit der Skulpur von Herrgott, der am Ende des XVIII Jahrhunderts gebaut wurde. Auf den Wänen befinden sich die Apsiden mit den heiligen Joseph ,Jakob und den Engeln. Im Alter ein Bild von heilige Anna Samotrzeæ, der am Amfang des XVIII Jahrhunderts gemalt wurde,der dann umgemalt wurde.Die Rokokokanzel kommt aus  der zweiten Hälfte des XVIII Jahrhunderts.

Die katholische Klemenskirche
In dem Zentrum von Ustroñ, an der Ignacy Daszyñski Straße befindet sich die Klemenspfarrkirche aus den Jahr 1787. Das ist ein Objekt aus Stein und Ziegel, ohne deutliche Stil Eigenschaten. Der Chorraum wurde westlich gerichtet. Sie hat den Schiff. Die Fenster sind halbkreisförmig geschlossen. Außerdem hat sie den Dach mit Blech bedekt.Der Turm ist viereckig mit helbkreisförmig geschlossenen Fenstern, sie besitzt eine Uhr.Oftmal wurde der Innerraum renoviert, u. a. anfangs den siebzigern des XX Jahrhunderts. Der Barokaltar, mit den Skulpturen von heiligen Peter und Paul, aus dem Ende des XVIII Jahrhundetrs ist sehr interressant. Auch die Barokklasischekanzel aus der Helfte des XIX Jahrhunderts. Seit 1997 beindet sich auf dem Turm eine neue Uhr, ein Jahr später wurde die Kirche umgemalt und neue Beleuchtund instaliert. Vor der Fassade befinden sich zwei Skulpturen von heiligen Joseph mit Kind und Jan Nepomucen, sie wurden in XVII Jahrhundert, von Wac³aw Donay aus Skoczów gemacht. An der nördlichen Seite liegt der Kirche ein Weisenhaus an. Das ist ein Objekt aus Stein und Ziegel im Spätbarokstil. Über den Fenstern befinden sich wellenförmige Gesims. Der Dach ist mit Dachstein seit 1998 bedeckt, 2 Jahre später wurden die Fenster ausgetauscht.

Die Ewangelische Altenjakobskirche
Mitten in alter Birken und Linden, nicht weit von Daszynskistrasse entfernt, befindet sich das größte sakralische Objekt in Ustroñ- die Ewangelische Altenjakobskirche, die in 1835 gebaut wurde. Der Turm ist als eine aufstrebende Pyramide gebaut und wurde in den Jahren 1856-57 gebaut. Die dort existierende Uhr wurde in den Jahren 1983-84 getauscht. Die erste hölzerne Kirche ist auf diesem Platz in 1785 entstanden. Die heutige gemauerte aus Stein und Ziegel hat keine eigene Stileigenschaften.Der Chorraum wurde westlich gerichtet und wurde halbkreisförmig geschlossen. Der Dach ist mit Blech bedeckt. Das ist dreischiffiges Objekt, das Hauptschiff ist mit Tonnengewölbe bedeckt. In der Kirche befindet sich die Barokkanzel aus den Durchbruch des XVIII/XIX Jahrhunderts und ein Bild des heiligen Abendmahls, die Zinnerkrüge, die Leuchter, die über 200 Jahre zählen. In den achtzigern und neunzigern Jahren XX wurden viele Renovirungen gemacht, u. a. die Erneurung der äußeren Fassade und des Kirchendach und die Änderung der Tür. Das Innerraum wurde in 1990 umgemalt lt.dem  Karol Kubals Projekt. In 2000 wurde das Objekt beleuchtet. Neben der Kirche befindet sich das alte Pfarrhaus, die im Durchbruch des XVIII/XIX jahrhunert gebaut wurde. Das ist ein gemauertes Gebäude aus Stein und Ziegel, mehrstöckig, mit Tonnengewölbe. In er Bibliother der wichtigste Geschichtsenkmal ist die alte Bibel, die in 1692 in Nürnberg ausgegeben wurde. In den Jahren 1992/3 wurde das ganze Gebäude renoviert. Neben dieser Kirche beindet sich auch die in 1827 gebaute ewangelische Schule, sie wurde in 1870 zerstürt und an diesem Platz beinet sich jetzt ein mehrstöckiges Objekt, dass man bewundern kann. In 1902 wurde ein Nebengebäuegebaut, in mehreren Plätzen haben sich die Tonnengewölbe erhalten. Der Dach wurde mit Blech in den achtzigern Jahren des XX Jahrhunerts bedeckt. Am Ende des 1980 wurde das Gebäude durch das Betrieb der Berufsentwicklung gekauft. Dieser Betrieb hat dieses Objekt zur eigenen Bedürfnissen angepasst.Am Ende des XX Jahrhunderts wurde das Hotelteil und der Dachboden renowiert.

Die Katholishe Kirche
In den Zentrum von Ustroñ Lipcowo beindet sich eine Kirche mit dem Parrhaus. Die katholische kirche ist in den Jahren 1808-10 entstanen. Siê ist gemauert aus Stein und Ziegel, besitzt auch keine eigenen Stileigenschaften. Das Chorraum ist södlich gerichtet, drieschiffig mit Gewölben an den Gurten.Der Kupferdach ist mit Blech bedeckt. Der Dach wurde am Anafang der achtiziger Jahre gewechselt, as Innerraum besitzt die Rokokostil Eigenschaten. Bemerkenswert sind die Skulpturen von den Heiligen Peter und Paul aus der zweiten Helfte des XIX Jahrhunderts. Der steinern Taufstein aus der alten Kirche, hängende Leuchtern aus der zweiten Helfte des XIX Jahrhunderts und die Bilder aus den Ende des XIX Jahrhunderts. In der zweiten Helfte der neunziger Jahren des XX Jahrhunerts wurden viele Renovationen der Kirche durchgeführt: u.a. die Malerei der Fassaden und des Innerraum, und  die Restaurierung der Kirchen Ausstattung. Das Parterregebäude der Pfarrerei mit den Tonnengewölben wurde in 1793 gebaut.Es besitzt den gebrochenen Dach, das mit der Dachpape bedeckt ist. In der zweiten Helfte der neunziger Jahren des XX Jahrhunderts wurde eine Renovierung und die Änderung der Fenster durchgeführt. Diese Räume sind als das Treffpunkt für die Gemeinde.

Das ethnographische Museum-Alter Bauernhof
Im Stadtzentrum, an dem Markt an der nördlichen Seite gibt es hölzerne Gebäuden, die seit 1982 Eigentum von Bronis³aw Palarczyk sind. In Dezember 1998 wurde dort ein ethnographisches Museum „Alter Bauernhof” geöffnet. Diese Objekte sind eine Rekonstruktion in situ. Das Urgebäude der Kammrekonstruktion kommt aus 1678.Es wurden Türrahmen und zwei Decken ausgenutzt. Das Gebäude besitzt einen Dach, mit Dachschindel bedeckt. Westlich befindet sich eine hölzerne Scheune. Im Innerraum und Außerhalb der Scheune befinden sich reiche ethnographische Sammlungen.